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Bleib Stark Tipp: #9 feurig scharfer Ingwer

Bleib Stark Tipp: #9 feurig scharfer Ingwer

Ingwer ist ein echter Allrounder

Die scharfe Wurzel mit dem typischen Asia-Aroma ist nicht nur ein beliebtes Gewürz, sondern auch eine außergewöhnliche Heilpflanze.

Spannungskopfschmerzen? Reiseübelkeit? Halskratzen? Das Essen schmeckt fade?

Mit Ingwer habt ihr eine echte Allround-Lösung, die seit jeher in der traditionellen Medizin Anwendung findet. Gingerole und Shogaole sind die Hauptwirkstoffe die sich besonders durch ihre entzündungshemmende und antioxidative Wirkung auszeichnen.
Was viele nicht wissen: wird Ingwer gekocht oder getrocknet entstehen aus den Gingerolen neue Stoffe, die sich auch in der Wirkung verändern. In Indien ist dieser Umstand allgemein bekannt – dort gibt es auch zwei unterschiedliche Worte für getrockneten und frischen Ingwer.
Wird Ingwer erhitzt, baut sich das Gingerol in Zingeron um, das an seiner süßlichen Note erkannt werden kann. Zingeron soll stoffwechselregulierend und entzündungshemmend wirken.

Wissenschaftlich erwiesen sind zudem die vorbeugende Wirkung gegen Reiseübelkeit und die Linderung von leichter Magenkrämpfe.
Traditionelle Heilpraktiken aus Indien, Japan und China setzen Ingwer aber auch gegen Migräne, chronischen Husten, Bluthochdruck, Rheumatische Beschwerden und Schmerzen aller Art ein.

Ähnlich wie Chili heizt Ingwer außerdem den Stoffwechsel richtig an. Die scharfe Wurzel pusht die Verdauung in dem sie Speichelfluss und Magensäfte anregt. Das aktiviert Geist und Körper.

#9 GARI – eingelegter Sushi Ingwer

Deine tägliche Dosis Ingwer-Power kannst du dir zum Beispiel auch mit Gari holen. So nennt sich eingelegter Ingwer, der gerne zu Sushi gegessen wird.

Gari lässt sich mit wenigen Zutaten auch selbst zubereiten.

 

Für ein Glas Gari benötigst du:

400 g frischen BIO Ingwer

200 ml Reisessig
40 g Rohrzucker
 
 Mit einem Löffel die Schale vom Ingwer abreiben, anschließend den Ingwer mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben schneiden.  Die Ingwer Scheiben auf einem Teller ausbreiten und mit Salz marinieren, für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. In einer Tasse den Essig mit dem Rohrzucker verrühren.

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, die Ingwerscheiben darin einige Minuten lang blanchieren. Das Wasser abgießen und stattdessen die Essig-Zucker Mischung beigeben. Nochmals kurz aufkochen lassen und dann in ein sauberes Schraubglas füllen und für eine Woche im Kühlschrank ziehen lassen.

Für Eilige:

Für den schnellen Immun-Boost musst du aber nicht stundenlang in der Küche stehen. Wir haben hier eine einfache Lösung für dich: Im MABURA Zaubertrunk stecken neben Ingwer auch Zimt, Kurkuma, Honig und Zitrone. Diese Super-Heros der Natur stehen deinem Immunsystem zur Seite und pushen den Stoffwechsel. Am besten gleich morgens einen Esslöffel Zaubertrunk in einem Glas warmen Wasser lösen und aktiv in den Tag starten.

Für Süße:

Naschkatzen finden in unserem kandiertem Ingwer in Zartbitterschokolade eine sündhaft süße Alternative für zwischendurch: Dunkle Fair-Trade Schokolade und ein feurig-süßer Kern aus kandiertem Ingwer.

Bleib Stark Tipp: #8 Vitamin D

Bleib Stark Tipp: #8 Vitamin D

Kurze Info gleich zu Anfang: Vitamin D ist gar kein Vitamin, sondern die Vorstufe eines Hormons, das unser Körper mit der Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen kann. Dieses „Sonnenhormon“ wird in fast allen Zellen benötigt und – wen wundert’s – hat auch großen Einfluss auf unser Immunsystem.

Und genau das spielt bei Pollen-Allergikern zurzeit verrückt.

Eigentlich harmlose Substanzen, wie eben Blütenstaub, lösen eine Überreaktion aus und führen zu Fließschnupfen und Niesattacken. Ausgerechnet jetzt, wo am liebsten non-stop in bunten Blumenwiesen liegen würden, verderben uns tränende Augen den ganzen Frühlingstag.

Vitamin D wirkt hier ausgleichend und reduziert die überschießenden Immunreaktionen. Gleichzeitig stärkt Vitamin D die Körperabwehr und sorgt dafür, dass weniger Allergene (und viel wichtiger: Viren und Bakterien) in den Organismus gelangen.

Nach den dunklen Wintermonaten sind unsere Vitamin-D Speicher erschöpft und wir umso anfälliger für Allergien. Eigentlich logisch. Also höchste Zeit diese wieder aufzufüllen. Neben ausreichend Zeit im Freien kann man sich auch über die Ernährung mit Vitamin D versorgen. Fetter Seefisch wie Makrele, Hering oder Lachs sind hervorragende Quellen.

Leber ebenfalls – was aber bei den wenigsten Begeisterungsstürme auslösen dürfte. Weit beliebtere Vitamin-D Spender sind Sprossen, Süßkartoffeln, Haferflocken und Pilze.

Unser liebstes Lachsrezept haben wir hier für dich:

Zutaten für 2 Personen:

250 g Lachsfilet

200 g Cherrytomaten

½ TL MABURA „für die Fisch“

2 EL Olivenöl

150 g Basmati Reis

100 g Erbsen

1 Avocado

½ TL MABURA Chiliflocken

Frischer Koriander oder Basilikum

1  TL MABURA Quellsalz

½ Zitrone

Bleib Stark Tipp: #7 Haferflocken

Bleib Stark Tipp: #7 Haferflocken

Sportler schwören auf Haferflocken. Aber nicht nur die Ausdauerleistung, sondern auch unser Immunsystem profitiert von den zarten Flocken. Warum? Haferflocken enthalten jede Menge Zink (Etwa 4 mg pro 100 g, also genauso viel wie ein Steak!).

Das essenzielle Spurenelement ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt und fördert zum Beispiel die Wundheilung und das Haarwachstum. Vor allem aber pusht Zink die Abwehrfunktion des Körpers.

Idealerweise holst du dir deine tägliche Portion Hafer-Power schon mit dem Frühstück. Haferflocken bestehen nämlich vorwiegend aus langkettigen Kohlenhydraten und Ballaststoffen, die für einen ausgewogenen Blutzuckerspiegel sorgen und lange satt halten. So ist dein Körper schon am Morgen an gut versorgt.

Du findest Haferflocken schmecken fade? Dann haben wir einen kleinen Tipp für dich!
Egal ob du die Flocken als Porridge, Müsli oder Overnight-Oats isst – das Geheimnis leckerer Hafer Gerichte ist eine Prise MABURA Quellsalz! Der zarte Salzgeschmack kitzelt das Hafer-Aroma erst richtig hervor. Unbedingt ausprobieren, der Unterschied wird dich überraschen!
Für noch mehr Aromenvielfalt und farbliche Highlights in der Porridge Schüssel sorgen unsere Salzvariationen mit Hibiskus, Kornblume, Rosenblüte oder Ringelblume. Probier dich durch!

Zutaten für 2 Personen:

250 g Jogurt (3,6 % Fett)

120 g Heidelbeeren

100 ml Wasser

70 g Haferflocken

1 Prise MABURA Azursalz

In einer Schüssel Haferflocken mit kochendem Wasser aufgießen. Mit einer Prise MABURA Azursalz würzen und etwa 5 Min. quellen lassen. Mit Jogurt und Beeren servieren.

MAHLZEIT!

Bleib Stark Tipp: #6 Vitamin C-itrone

Bleib Stark Tipp: #6 Vitamin C-itrone

Der Vitamin-C Tagesbedarf eines durchschnittlichen Erwachsenen liegt bei ca. 100 mg.
Das ist doch gar nicht so schwer hinzukriegen oder? Zitronen enthalten pro 100 g schon mal 53 mg Vitamin-C, das kann sich sehen lassen. Die Fruchtsäure der Zitrone hat auch einen genialen Nebeneffekt. Sie hilft dem Körper bei der Eisenaufnahme und das hilft dem Immunsystem umgemein und sorgt dazu noch für gute Stimmung. Also Sauer macht lustig … trotzdem, musst du nicht jeden Tag in eine Zitrone beissen. Deshalb #3 TIPPs für die kulinarische Abwechslung im Alltag.

 

#1 “Dress it up”
Dressings sind wohl die schnellste und raffinierteste Methode Zitrone kulinarisch einzubauen.
Neben Zitrone statt Essig im Salat lassen sich abwechlungsreieche Dressings für für Carpaccio & Co kreieren. 2 EL Zironensaft und 5 EL Olivenöl sind die Basis. Je nach Saison Kräuter dazugeben, z.B. Petersilie zum Fischcarpaccio. Mit ein bisschen Senf aufgepeppt oder sogar noch gesüßt mit ein wenig Honig oder Ahornsirup sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Das wird nie langweilig.

#2 “Drink it”
Zitrone im Tee ist der Klassiker. Selbstgemachter Zirtonensirup oder eine Zitronenbowle sind auch ein Knüller. Wer die Zitronenpresse allerdings nicht in Betrieb nehmen will, dem sei gesagt … auch wir haben den reichhaltigen, gelben Saft in unsere Naturgetränke gefüllt.

Mhhh erfrischend einfach.

#3 “Grill it “
Ob in der Kasserolle oder in Folie – Ofengerichte machen sich fast von alleine und wenn man ein paar Zitronenspalten mit hinein packt wird das Aroma durch den auslaufenden Saft herrlich herb-süss.
Ob zu Fisch oder Hähnchenbrust in der Folie oder zu grob geschnittenem Ofengemüse und Kartoffel. Es passt!

Und weil der Spargel grad so schön gestochen wurde: Mit Zitronenscheiben und ein paar Butterflöckchen in ein Alufolienpaket packen, nach Belieben würzen oder frische Kräuter dazu geben und ab in den Ofen. Nach ca. 45 Minuten bei ca. 180 Grad speisen sie wie Gott im Marchfeld.

Zum Abschluß noch ein paar praktische Facts:

– Zitronen lassen sich super einfrieren und sind gefroren auch leichter abzureiben wenn man gerne die Schale verwenden möchte.

– Ist die Zitrone dann mal auspepresst bitte die Schalen nicht wegwerfen! Die Säure der Zitrone eignet sich super zum Reinigen der Arbeitsoberflächen nach einer Küchenschlacht.

– Eine halbe Zitrone im Besteckkorb des Geschirrspühlers spart den Klarspühler.

– Getrocknete Zitronenschalen auf den Heizkörper gelegt machen an kalten Tagen ein herrliches Duft und Raumklima.

Und hier noch ein “zitrusfrische” Spoiler:

Ein besonders frisches Rezept mit Zitrone, für einen herrlich leichten Sommergenuss, erscheint in Kürze im neuen “Köstlich Magazin” (Frühjahr/Sommer 2020, Carletto Photography) von Cooking Catrin.

Natürlich mit wunderbaren Gewürzen von MABURA.
Das ganze Rezept ist bald auch bei uns auf der Website nachzulesen. Also bald wieder reinschauen!

 

Die ersten 5 von euch die uns ein Rezept schicken, bekommen von uns als Dankeschön jeweil 1 Ausgabe des “Köstlich Magazins” und einen kleine handgemachte Aufmerksamkeit aus unserer Naturmanufaktur zurückgeschickt.

Bleib Stark Tipp: #5 Vitamin C

Bleib Stark Tipp: #5 Vitamin C

C-RAUTNUDELN mit Zwiebelcrunch

Bei Vitamin C denken wir zuallererst an Zitrusfrüchte. Dabei stecken im Weiß“C“raut Vitamine in rauen Mengen, vor allem Unmengen an Vitamin C als Immun-Booster. Dazu haben wir für euch ein einfaches aber köstliches One-Pot-Rezept. Mit Leinöl, Kümmel und unseren crunchy Zwiebelflocken wird das Ganze zum SUPER-Soulfood. So good, so easy…

Zutaten für 2 Personen:

½ Kopf Weißkraut

125 g Vollkorn Dinkel
Spiralen

2 EL Leinöl

1 TL MABURA Kümmel ganz

2 TL MABURA Zwiebeln

1 EL MABURA Quellsalz

 

Den Krautkopf unter fließendem, heißen Wasser abspülen, die äußeren Blätter entfernen. Kraut in schmale Streifen schneiden. Da in diesem Rezept Kraut und Nudeln gemeinsam zubereitet werden, versuch das Kraut möglichst dünn zu schneiden. So gehst du sicher, dass es auch wirklich gar ist, ehe die Nudeln verkochen.

Etwa 1,5l Wasser in einen Topf zum Kochen bringen. MABURA Quellsalz, Weißkraut und die Vollkorn Dinkel Spiralen hineingeben und – je nach Sorte – 7 bis 10 min köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind.

Das Kochwasser abgießen. Leinöl und MABURA Kümmel unter die Kraut-Nudeln mischen, bei Bedarf nachsalzen. Wenn man die MABURA Zwiebeln erst kurz vor dem Servieren darüber streut, behalten sie den crunchy Biss.

MAHLZEIT!
Bleib Stark Tipp: #4 Beta-Carotin

Bleib Stark Tipp: #4 Beta-Carotin

Wer Vitamin A sagt muss auch Beta-Carotin sagen

Richtig rausgeputzt hat sich die Süßkartoffel wenn sie auf ein Date mit dem Thymian geht. Leuchtend orange spielt sich ihr wichtigster Inhaltsstoff, das Beta-Carotin in den Vordergrund. Er dient der Vitamin A-Versorgung und punktet vor allem mit positiven Auswirkungen auf Teint, Haut und Haar. Ganz nebenbei schmeckt die Süßkartoffel, wie ihr Name schon sagt, verboten süß, ganz besonders in Gesellschaft von Thymian.

Kein Zweifel, Süßkartoffel und Thymian sind ein tolles Paar. Während der eine mit wichtigen Ballaststoffen für die Kraft in der Beziehung sorgt, hält der andere mit duftiger Würze die Spannung am Laufen. Mit behutsam getrocknetem Thymian aus der Naturmanufaktur kommt mediterranes Aroma auch auf deine Süßkartoffel – das wird AROMAntisch!

Zutaten für 2 Personen:

2 große Süßkartoffel

1 EL Olivenöl

2 TL MABURA Thymian

1 TL MABURA Quellsalz


Die Süßkartoffel schälen und in etwa zentimeterdicke Spalten schneiden.

Olivenöl, Thymian und Quellsalz in einer Schüssel verrühren. Wegen des besonders intensiven Aromas unseres Quellsalzes genügt ein glatter Teelöffel für zwei Süßkartoffel. Wer’s gerne salzig mag, kann aber getrost nachwürzen – von den reichhaltigen Mineralstoffen in unserem Salz kann man gerne mehr essen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Süßkartoffel darauf verteilen und mit der Marinade vermengen.

Das Backrohr auf 200°C vorheizen. Die Süßkartoffelsticks ca. 25 min im Ofen garen und heiß servieren.

MAHLZEIT!
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