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Lachsforelle vom Grill

Lachsforelle vom Grill

Lachsforelle
vom Grill
mit lauwarmem
Kartoffelsalat

für ca. 4 Personen

Zutaten:

4 Stk. Lachsforellen
MABURA „Für die Fisch“
1 Stk. Zitrone
etwas Sonnenblumenöl


 

Salat:
800g Kartoffel (kleine Sorte)
80g geräucherter Speck durchwachsen
2 Schalotten
2 EL Haselnüsse
5 EL Olivenöl
4 EL Weißweinessig
100g Vogerlsalat
MABURA Pfeffer (frisch gemahlen)
MABURA „Allroundtalent“


1. Die Forellen putzen und gründlich innen und außen waschen,
danach mit einem Tuch uder Küchenrolle gut trockentupfen.
Den Fisch nun außen mit Öl bestreichen. Außen und
innen kräftig mit MABURA „Für die Fisch“ bestreuen und etwas
einreiben.

2. Die Kartoffeln gründlich abspülen und bürsten. In kräftig
gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten gar kochen. Abgießen und
kurz ausdampfen lassen. Den Speck in einer Pfanne ohne Fett
kross ausbraten. Auf Küchenrolle abtropfen lassen und in
kleine Stücke zupfen.

3. Die Schalotten in feine Ringe schneiden.
Haselnüsse grob hacken und beides in der Pfanne im Bratfett
2-3 Minuten braten lassen.

4. Bratfett, Schalotten und Nüsse in eine Schüssel geben. Mit
Olivenöl und Essig zu einer Vinaigrette verrühren. Mit Salz und
Pfeffer abschmecken. Kartoffeln vierteln, in die Vinaigrette
geben und mit MABURA „Allroundtalent“ würzen. Den abgespühlten
und trocken geschleuderten Feldsalat kurz vor dem
Servieren unterheben, mit Speck bestreuen.

5. Nun kann die Lachsforelle auf den Grill!
Ob die Forelle fertig gegrillt ist, könnt ihr einfach mithilfe der
Garprobe feststellen. Mit einem Messer die dickste Stelle des
Fisches einstechen. Wenn die Forelle fertig ist, sollte das Fleisch
nicht mehr durchscheinend sein. Ein weiteres Erkennungsmerkmal
ist es, wenn sich die Rückenflosse leicht herausziehen lässt.

Guten Appetit!

Alles für die FISCH

Alles für die FISCH

STORY

Alles für die Fisch.

Unser Nachbar und Freund Winfried vom anderen Ufer der Gurk macht den heimischen Fisch zur kulinarischen Sensation. Ein Porträt mit Winfried Süßenbacher.

„Seit Generationen ist die Natur, DIE Schule unseres Lebens und prägt dieses. Ihre Signale zu verstehen und darauf zu achten und entsprechend zu reagieren ist Teil meiner Identität.“

 

Winfried Süßenbacher ist zwischen Sirnitz und Hochrindl in den Gurktaler Alpen aufgewachsen. Schon von Kindesbeinen an verbrachte er selbstredend, viel Zeit in der Natur und dem Fischteich gleich neben dem Elternhaus.

Wir als Nachbarn finden die Philosophie von Winnie nicht nur genial, …

…sie passt auch bestens zu unserem eigenen Prinzip ein ökonomisch & ökologisch gleichermaßen gutes Konzept zu verfolgen.

Geprägt von seinen Erfahrungen, mit viel Elan und dem Wunsch unabhängig zu sein, errichtete Winnie 2012 eine Teichanlage am ebenso schönen wie geschichtsträchtigen Ort Unterbruckendorf, bei Launsdorf – am Fuße der Burg Hochosterwitz. Dort werden typische Kärntner Fischarten wie z.B. Bachsaibling, Lachsforellen und Karpfen schonend und natürlich gezüchtet.Für Winnie sind seine Fische ein unschätzbar wertvolles Lebensmittel. Und so werden sie von ihm auch aufgezogen und weiterverarbeitet. Alle Verarbeitungsschritte werden sorgsam von Hand durchgeführt. Um diese Ursprünglichkeit und Natürlichkeit auch geschmacklich zu erhalten, hat er über die Jahre ein Gespür für die richtigen Gewürze entwickelt.

Das Ergebnis unserer gemeinsamen Zusammenarbeit ist ab sofort und bei uns im Shop erhältlich ist.

Das Gute liegt so nah.

Auf der Suche nach geeigneten Geschmäckern für unsere Grillgewürze haben wir weite Kreise gezogen. Und 150 m weiter, bei unserem Nachbarn Winfried Süßenbacher, sind wir in punkto Fisch fündig geworden.

Der Naturfischzüchter & Fischgourmet über die Geschmacks-Kreation:

„Wichtig bei der Entwicklung war es, den feinen Geschmack von Fisch zu respektieren und die ursprüngliche Natürlichkeit zu erhalten. Wir haben lange daran gearbeitet, eine optimale Gewürzmischung zu kreieren. Sorgsam von Hand durchgeführte Verarbeitungsschritte haben zu einem tollen Ergebnis geführt. Die Motivation war es, auch Hobbyköchen die Möglichkeit zu geben, beim Thema Fisch kulinarisch voll zu punkten. Schließlich verdient die Fischküche eine mindestens ebenso würzige Abstimmung wie Fleisch.“

In “Für die Fisch” vereint sich die Komposition ausgewählter Naturkräuter mit der jahrelangen Erfahrung im Umgang mit dem wertvollen Naturprodukt Fisch. Die Zitronenverbene gibt dabei den Kick des Zitronengeschmacks und der Bärlauch sorgt für eine besonders edle, leicht knoblauchige Note! Am besten “Für die Fisch” einfach mal ausprobieren!

Damit fängst du dir
garantiert Lob für jedes
deiner Fischgerichte

zum Shop

Ingredienzien in „Klosterqualität“.

Alle Gewürze-Zutaten kommen aus Kärnten, aus dem Kräutergarten des Klosters Wernberg. Getreu einer alten Tradition pflegen die Ordensschwestern, rund um Schwester Hedwig, über Jahrzehnte einen Klosterkräutergarten angelegt. Die Pflanzen werden händisch gepflegt und geerntet. Die Schwestern fungieren als Übermittler von Wissen über die heilsame Wirkung der Natur.

naturfisch.info klosterwernberg.at

Rezept

Lachsforelle
vom Grill
mit lauwarmem
Kartoffelsalat

für ca. 4 Personen

Zutaten:

4 Stk. Lachsforellen
MABURA „Für die Fisch“
1 Stk. Zitrone
etwas Sonnenblumenöl


 

Salat:
800g Kartoffel (kleine Sorte)
80g geräucherter Speck durchwachsen
2 Schalotten
2 EL Haselnüsse
5 EL Olivenöl
4 EL Weißweinessig
100g Vogerlsalat
MABURA Pfeffer (frisch gemahlen)
MABURA „Allroundtalent“


 

Eine Vielfalt an weiteren Gewürzen findest du in unserer Gewürzwelt.

1. Die Forellen putzen und gründlich innen und außen waschen, danach mit einem Tuch oder Küchenrolle gut trockentupfen.
Den Fisch nun außen mit Öl bestreichen. Außen und innen kräftig mit MABURA „Für die Fisch“ bestreuen und etwas einreiben.

2. Die Kartoffeln gründlich abspülen und bürsten. In kräftig gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten gar kochen. Abgießen und kurz ausdampfen lassen. Den Speck in einer Pfanne ohne Fett kross ausbraten. Auf Küchenrolle abtropfen lassen und in kleine Stücke zupfen.

3. Die Schalotten in feine Ringe schneiden. Haselnüsse grob hacken und beides in der Pfanne im Bratfett 2-3 Minuten braten lassen.

4. Bratfett, Schalotten und Nüsse in eine Schüssel geben. Mit Olivenöl und Essig zu einer Vinaigrette verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kartoffeln vierteln, in die Vinaigrette geben und mit MABURA „Allroundtalent“ würzen. Den abgespühlten und trocken geschleuderten Feldsalat kurz vor dem Servieren unterheben, mit Speck bestreuen.

5. Nun kann die Lachsforell auf den Grill! Ob die Forelle fertig gegrillt ist, könnt ihr einfach mithilfe der Garprobe feststellen. Mit einem Messer die dickste Stelle des Fisches einstechen. Wenn die Forelle fertig ist, sollte das Fleisch nicht mehr durchscheinend sein.

Guten Appetit!

„Zeit für was Gescheit’s“

„Zeit für was Gescheit’s“

“Zeit für was Gescheit’s”
„MABURA ist aus meinem Unverständnis daraus entstanden, dass es schon völlig normal geworden ist, überzuckerte und chemisch behandelte Lebensmittel essen oder trinken zu müssen!“

 

 Wir ALLE wissen, wie negativ sich die Belastung durch Chemikalien in der Landwirtschaft auf die Böden auswirkt und letztlich auf die Gesundheit der Menschen. Es gibt keine Grenze mehr im Gewinnstreben – alle wollen immer mehr und noch mehr – die Ernten müssen immer größer werden, natürliches Essen wird reglementiert und in Formen gezwängt, wie schnurgerade Gurken und gleichmäßig aussehende Äpfel und Birnen. Das ist nicht die Natur, wie wir sie kennen sollten. Eine Natur die von Vielfalt lebt und uns genau das gibt was wir brauchen.

Es ist wichtig, dass wir wieder Natur „lernen“.

Deshalb ist es wichtiger denn je, BIO-Produkte herzustellen, aber natürlich nur nach den Regeln der Natur! Die Natur ist einfach genial und muss nicht vom Menschen neu erfunden werden, weil sie ja bereits da ist – direkt vor unseren Augen, man muss nur um sich schauen und den wertvollen Schatz erkennen. Unsere Produkte werden in einem 260 Jahre alten renovierten Stadl hergestellt, mitten in Kärnten, mit einem genialen Team das den Willen hat etwas zu verändern. Die Natur erstickt aktuell in Plastik, deshalb verzichten wir konsequent auf Plastik, weil Mensch und Natur nicht weiter vergiftet werden dürfen.

Es ist Zeit, dass wir der Natur näher rücken und so ein respektvolles, nachhaltiges Gleichgewicht schaffen. Das ist unser Ziel und wir freuen uns über jeden, der seinen Teil dazu beitragen möchte.

Einzigartig unser Stadl

Wir sind stolz, in einem der schönsten und größten traditionellen Stallgebäude Kärntens, am Fuße der Burg Hochosterwitz, arbeiten zu dürfen, Zeit zu verbringen und direkt bei der Produktion der wertvollen Lebensmittel dabei sein zu können.

Der Umbau 2017 war eine große Herausforderung, doch er hat sich mehr als gelohnt!

Jetzt könnte man natürlich fragen, warum sich eine Firma das antut und in einen alten Stadl zieht. Es wäre ja einfacher gewesen auf die grüne Wiese einen modernen Bau im Schnellverfahren hinzustellen. Berechtigte Frage, doch dann wären wir die nächsten armen Teufel die ein Stück Natur zubetonieren und somit zerstören würden. Jedes Jahr wird in Österreich die Fläche von Salzburg verbaut und im gleichen Zug steht die Fläche von Wien leer – auch dagegen will MABURA ein Zeichen setzen.

Eigenes, reinestes Kärntner Berg-Quellwasser

Nur wenige hundert Meter Luftlinie entfernt befindet sich unser Juwel, ohne den wir die Wellnessteegetränke und Sirups nicht herstellen könnten – die eigene unterirdische „Hausquelle am Buchberg“. In mitten des Buchbergs entspringt eine Bergquelle die vor umweltbedingten Schadstoffen unterirdisch geschützt wird. Das Besondere dabei ist nicht nur, dass man ganz genau weiß, dass das Wasser ohne jegliche Zusatzstoffe ist oder durch Filter verändert wurde. Sondern, dass das Gestein an dem das Quellwasser vorbei fließt, heilsame Mineralsalze und wichtige Spurenelemente liefert und den Getränken einen typisch erfrischenden Geschmack verleiht. Vielfältig, frisch und sauber so kann unsere Bergquelle bezeichnet werden. Doch damit noch nicht genug:

Wir sind sehr stolz darauf jeden Tag Wasser von unserer naturreinen, eigenen Bergquelle trinken zu können.

Die Wasserqualität wird laufend von Experten kontrolliert!

Einfach drin was drauf steht

Unsere Naturgetränke und Sirupe werden ausschließlich aus natürlichen und ECHTEN Trockenfrüchten, Gewürzen, Blättern und Kräutern gemacht. Dazu unser eigenes kristallklares Bergquellwasser und wenn es der Geschmack benötigt mit einem Schuss Zitrone, Honig oder Agavendicksaft verfeinert. Alle Zutaten sind in bester Qualität, 100% Bio nur aus kontrolliert biologischem Anbau, ohne Zusatzstoffe oder Spritzmittel und OHNE Plastik. Nur mit echter Natur bekommt man den wahren Geschmack, die Essenz der Natur verleiht unseren Produkten das gewisse Etwas.

Würden wir es anders machen, wäre es nicht das was es sein soll, nämlich das Beste aus der Natur für den Menschen!

Es steckt so viel Gutes und Süßes in den von der Natur geschenkten Früchten, Gewürzen und Kräutern da wäre es ein Irrsinn chemische Zusatzstoffe und synthetische Aromen zu verwenden. Denn das, was am Etikett draufsteht ist bei MABURA auch drinnen und sonst nix!

 

Hightech produziert pure Natur

Was tun, wenn die Idee da ist, aber die Umsetzung sich als schwierig erweist und keine Maschinen vorhanden sind?! Richtig, selber Lösungen finden. Die Idee war es einen Experten für Kesseltechnik und einen Experten für Abfüllanlagen zusammenzubringen und mit ihnen gemeinsam die Maschinen zu entwickeln, die zur Herstellung der Getränke benötigt werden. Nach kurzer Zeit wurde ein Plan gefertigt und die Umsetzung der Idee begonnen. Herausgekommen ist eine einzigartige Hightech-Anlage für die schonende Herstellung unserer Getränke und Sirups.

Doch wie funktioniert das MABURA „Herstellungsverfahren“?

Die Zutaten werden im Quellwasser eingeweicht, danach wird die flüssige Naturessenz in einen Hightech-Kessel weitergeleitet, indem sie schonend und gleichmäßig erhitzt wird. Der Kessel wird komplett digital gesteuert und überwacht. Erst wenn die gewünschte Temperatur erreicht wird, schaltet sich die Abfüllanlage dazu. Damit es zu keiner Abkühlung kommt, beginnt der Abfüllprozess erst dann, wenn die Fülldüsen die optimale Temperatur erreicht haben. Der gesamte Prozess ist darauf optimiert, die Natur so schonend wie möglich zu verflüssigen. Der gesamte Ablauf sowie die Aufzeichnungen jeder Befüllung können vom Produktionsraum als auch von den Büros aus kontrolliert werden.

Österreichs größte „Kräuter- & Bienenwelt“

Bei der Produktion von Bio-Lebensmitteln wird es nicht bleiben. Innovater und Visionär Horst Burgstaller denkt weiter. Auf den rund 10 Hektar Grund, die an den Stadl angrenzen, entsteht u.a. eine Bienenwelt mit ca. 1000 Bienenvölkern – die wesensgerecht gehegt und gepfleget werden und die hier auch eine optimale Versorgung vorfinden. Insgesamt werden 300 Bäume gepflanzt und es werden bis zu 400 unterschiedliche Kräutersorten sowie zahlreiche Beerenfrüchte wachsen. Da entsteht die größte „Kräuter & Bienen-Erlebniswelt“ Österreichs. Dazu wird es laufend Veranstaltungen geben und Highlights für Kinder und Erwachsene – Lernpfade, kreative Spiele in und mit der Natur mit hohem Erkenntnisgewinn und Spassfaktor.

Jeder neue Tag ist eine Freude, wenn wir aus unseren Fenstern blicken und zuschauen können, wie die MABURA-Welt Stück für Stück wächst.

Und wenn dich die Neugierde gepackt hat, du selber mit ansehen willst was sich so tut, dann komm doch bei uns vorbei. Du bist herzlichst eingeladen, wir freuen uns auf Dich.

Was MABURA wichtig ist.

Was MABURA wichtig ist.

MABURA die Natur-Genusswelt im Herzen Kärntens

Mit MABURA haben wir eine Welt rund um Naturgetränke, Sirups, Nüsse, Trockenfrüchte, Kräuter & Gewürze mit einem ständig wachsenden Produktsortiment kreiert. Im Herzen Kärntens, am Fuß der Burg Hochosterwitz, fertigen wir Bio-Lebensmittel mit größter Sorgfalt und den feinsten Zutaten. Dabei verzichten wir auf Plastikverpackungen und setzen ausschließlich beste Naturrohstoffe und auf biologische und ressourcenschonende Verarbeitung – zu fairen Preisen für ALLE.

Natur, die beste Innovation.

Der Mensch ist Teil der Natur, deshalb bedeutet „Mensch sein“ auch immer „Natur sein“. Mit MABURA schaffen wir eine Welt, in der Körper und Natur wieder näher zueinander finden. Durch unverfälschte Zutaten geben wir dem Menschen was schon fast in Vergessenheit geraten ist – die puren Kräfte der Natur.

 

Süß sind wir selber.

In allen MABURA Produkten, ist der Süßungsanteil auf ein absolutes Minimum reduziert oder wir verzichten ganz darauf. Dennoch sind Süßungsmittel wichtige Geschmacksträger. Daher verwenden wir, wenn nötig, ausschließlich Agavendicksaft oder Honig als Süßungsmittel.

 

Für eine Welt ohne Plastik.

Die Welt erstickt in Plastik! Plastikmüll – das weltweit größte Umweltproblem, das aktuell Mensch und Natur bedroht – ist von uns Menschen selbst verursacht. Traurig, aber auch unsere Chance. Jeder von uns kann selbst dagegen etwas tun!  Die hochwertigen BIO-Produkte von MABURA werden daher in Glasflaschen und Glasbehältern abgefüllt. Sie sondern keine giftigen Stoffe ab, sind geruchs- & geschmacksneutral und gewähren eine lange Haltbarkeit zum Schutz der Qualität. Umweltfreundliche Flaschenetiketten und Verpackungsmaterial aus Karton entsprechen unseren MABURA-Grundsätzen für eine gesunde und nachhaltige Produktion. Das Mabura-Team hat den Willen etwas zu verändern und freut sich über alle Weggefährten, die die Welt zu etwas besserem verändern wollen. Es ist höchste Zeit …

Ein fairer Preis für Alle.

Wir garantieren dir den besten Preis der möglich ist. Dennoch haben auch wir Ausgaben um die wir nicht herum kommen. Schließlich sollen alle unsere Partner, vom Lieferanten in einem fernen Land bis zum Mitarbeiter in unserem Haus fair bezahlt werden. Auf Billiglohnkräfte oder Steuerparadiese verzichten wir.

 

 

 

 

Wie das Brot auf den Stock kommt.

Wie das Brot auf den Stock kommt.

Wie das Brot auf den Stock kommt.

REZEPT-TIPP

für ca.10 Personen

  • 1 kg glattes Mehl
  • 625 ml lauwarmes Wasser
  • 3 Pkg. Trockenhefe
  • 2 EL Zucker
  • MABURA-Brotgewürz
  • 2 gestrichene EL Meersalz

Dips je nach Wahl ergänzen das knusprige Brot perfekt. Der MABURA-Feurige Moment sei euch wärmstens ans Herz gelegt wenn ihr eure Saucen aufpeppen wollt.

Zubereitung
1. Mehl auf eine Arbeitsfläche geben und eine Mulde formen. Ca. die Hälfte des lauwarmen Wassers in die Mulde gießen.
2. Trockenhefe, Zucker, Meersalz und je nach Geschmack eine große Preise MABURA-Brotgewürz einrühren. Vorsichtig das Mehl von     den Seiten der Vertiefung mit einer Gabel einarbeiten. Das restliche Wasser langsam zugeben.
3. Danach gut durchkneten, bis der Teig geschmeidig ist und nicht mehr an den Händen klebt. Eine Stunde zugedeckt gehen lassen. Dann nochmal fest durchkneten und die Luft herausschlagen.
4. Jetzt kann es in faustgroße Portionen aufgeteilt werden. Und schon kanns los gehen …

Feuer frei für die beste Freizeitbeschäftigung der Welt – die Grillerei.

Und so funktionierts:
Auf in den Wald und Stöcke sammeln – lang genug damit die Fingerchen nicht die Fleischbeilage werden.
TIPP: Haselnussstöcke sind ideal dafür geeignet!
Bevor der Teig um die Stöcke herum gewickelt wird, muss vorher die Rinde entfernt werden. Die aus dem Brotteig geformten Portionen (siehe Rezept) zu ca. 20 cm langen Würsten ziehen und um die Stöcke wickeln. Über die Glut halten & von Zeit zu Zeit drehen. Wenn es rundum schön goldig & knusprig aussieht, ist das Stockbrot bereit zum Verzehr.
TIPP: Bacon mit dem Teig gemeinsam einwickeln. … MAHLZEIT

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